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Mit dem Stocherkahn durch den Taubergießen

Um rund 200 Jahre in der Zeit zurück versetzt fühlen sich die neun Bootsinsassen, als der gelernte Fischer seinen Kahn geschickt durch die üppig wuchernde Auenlandschaft des Taubergießen steuert. Zu dieser Zeit nämlich bestimmte der Rhein noch selbst, wohin er bei Hochwasser ausweichen wollte ...
Schon kurz, nachdem der Kahn an der Zuckerbrücke abgelegt hat, biegen sich die belaubten Äste der Urwaldbäume von beiden Seiten des Altrheinarms bis fast zu dessen Mitte. Zahlreiche kleine Seitenarme zweigen vom Hauptgewässer ab und verlieren sich irgendwo in dem undurchdringlich erscheinenden grünen Dschungel.
Mit etwas Glück und zur rechten Zeit zeigen sich dem aufmerksamen Beobachter rare und scheue Tierarten wie Bisamratten und Schnatterenten, Dachse oder Eisvögel. Die idealen Ausflugszeiten in das Naturschutzgebiet am Rhein sind der Frühling oder Herbst.


Ort:Startfrei Reinhold Wagner
Freiburg
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